Hallwanger Bürgergespräch gut besucht

Veröffentlicht am 26.05.2009 in Ortsverein

Auch bei der zweiten gut besuchten SPD-Runde zur Stadtteilentwicklung, diesmal in Hallwangen, gab es eine Vielzahl von Überlegungen und Anregungen. Zunächst konzentrierte sich die Diskussion auf das Thema Gewerbeansiedlung/Gewerbeförderung

und die negativen Auswirkungen in Form von Lärm und Verkehrsbelästigung. Da diese Nebenwirkungen nicht gänzlich auszuschließen seien, müsse die Gewerbeansiedlung auch unter längerfristigen Gesichtspunktengesehen werden, um dadurch Betrieben Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen, so Hans Lambacher.
Ebenso wurde die Situation von Kindergarten und Grundschule angesprochen. Dabei zeigten sich räumliche Engpässe. Kooperationsformen zwischen Grundschule und Kindergarten bis hin zur Ganztagesbetreuung und die Frage eines sicheren Schulweges sollen in die weitere Diskussionen einbezogen werden, so die Forderung. Dagegen fanden Überlegungen der Schulverwaltung, die Grundschulen der Gesamtstadt unter einen Schulleiter zusammen zu fassen, keine Gegenliebe.
Die Fragen Verkehrsanbindungen von Hallwangen und Einrichtung einer Ringbuslinie, um die Teilorte besser mit der Kernstadt verbinden zu können, sowie das Thema Bahnhaltepunkte, löste nochmals eine lebhafte und kontroverse Debatte aus.
Eine Ringbuslinie, die nach Feststellung von Ortsvorsteher Günter Kübler in früheren Jahren schon mehrfach angesprochen worden war, würde nicht nur die Verkehrsanbindung zur Kernstadt verbessern, sondern auch eine sinnvolle Verknüpfung zwischen Kernstadt und Barfußpark ermöglichen. Bei aller unterschiedlicher Einschätzung über den besseren Bahnhaltepunkt in Dornstetten darf der Haltepunkt in Aach nicht leichtfertig verspielt werden – so der Tenor der Anwesenden.
Die notwendige Förderung des Vereinswesens wurde ebenso angesprochen wie die Entwicklung von Tourismus sowie die Attraktivitätserhaltung von Barfußpark und Besucherbergwerk.
Abschließend bestand Einigkeit darin, dass die beiden Teilorte in die Gesamtentwicklung der Stadt Dornstetten einbezogen werden müssen.

 

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