Christa Dengler übernimmt Vorsitz

Veröffentlicht am 17.02.2018 in Pressemitteilungen

Dornstetten/Waldachtal. Christa Dengler (53), Sozialpädagogin, in der Jugend- und Sozialarbeit engagiert und Stadträtin in Dornstetten, wechselte von der Stellvertreterin zur Vorsitzenden. Neuer Stellvertreter ist Christoph Eisenbeis aus Glatten. Hans Lambacher, der bisherige Vorsitzende, ist wie Paul Mildenberger Beisitzer. Die Kasse des Ortsvereins führt wie bisher Kreiskassierer Eberhard Haug aus Freudenstadt.

"Im SPD-Ortsverein Dornstetten-Waldachtal geht es vorwärts mit jungem Elan", freute sich SPD-Kreisvorsitzender Gerhard Gaiser, als er zur neuen Vorstandsriege gratulierte.

Eine gute Zukunft sieht Kreisvorsitzender Gerhard Gaiser (links) für die neue Vorstandsriege des SPD-Ortsvereins Dornstetten-Waldachtal. Neben ihm (von links) Hans Lambacher, Christa Dengler, Christoph Eisenbeis und Eberhard Haug. Foto: SPD Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Eine gute Zukunft sieht Kreisvorsitzender Gerhard Gaiser (links) für die neue Vorstandsriege des SPD-Ortsvereins Dornstetten-Waldachtal. Neben ihm (von links) Hans Lambacher, Christa Dengler, Christoph Eisenbeis und Eberhard Haug.

Foto: SPD Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Dornstetten/Waldachtal. Christa Dengler (53), Sozialpädagogin, in der Jugend- und Sozialarbeit engagiert und Stadträtin in Dornstetten, wechselte von der Stellvertreterin zur Vorsitzenden. Neuer Stellvertreter ist Christoph Eisenbeis aus Glatten. Hans Lambacher, der bisherige Vorsitzende, ist wie Paul Mildenberger Beisitzer. Die Kasse des Ortsvereins führt wie bisher Kreiskassierer Eberhard Haug aus Freudenstadt.

Bei der Hauptversammlung im Gasthof Engel in Dornstetten stand die Wahl zum Bundestag am kommenden Sonntag im Vordergrund, heißt es weiter im Bericht der SPD. Engagiert diskutierten die Sozialdemokraten das Wahlprogramm und begrüßten einhellig das Wahlversprechen der SPD, die Bildung von der Kindertagesstätte über Ausbildung und Studium bis zum Master und zur Meisterprüfung gebührenfrei zu machen.

Vom Bund erwartet Kreisvorsitzender Gaiser ein Programm zur Sanierung von Schulgebäuden. Dort habe sich bundesweit ein Modernisierungsstau von 4,5 Milliarden Euro angesammelt – das könnten die Länder allein nicht mehr schaffen. Scharf kritisierte Gaiser die kommunalfeindliche Landesregierung aus Grünen und CDU, die dem ländlichen Raum Zuschüsse streiche und dafür die eigenen Landesministerien unsäglich aufblähe.

Lambacher engagiert sich weiter in der Arbeitsgruppe 60 plus

Doch der Blick der SPD geht inzwischen über die Bundestagswahl hinaus auf die Kommunalwahlen in eineinhalb Jahren. "Da wollen wir gewaltig zulegen", gab Gaiser die Zielrichtung für die Wahlen der Gemeinderäte und des Kreistags aus. Die Ortsvereine sollten rechtzeitig mit der Kandidatenwerbung beginnen und dabei auch Nichtmitgliedern Türen öffnen.

Kreiskassierer Eberhard Haug, der den Kassenbericht vorlegte, regte an, dass sich die SPD-Gemeinderatsfraktionen künftig enger vernetzen und austauschen sollten – ein Vorschlag, den die neue Ortsvorsitzende Christa Dengler gerne aufgriff.

Die Hauptversammlung hatte Vorsitzender Hans Lambacher mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre mit verschiedenen Wahlkämpfen und starkem Engagement in der Kommunalpolitik eröffnet. Lambacher sagte, dass er den Vorsitz in jüngere Hände abgeben wolle. Er bleibe jedoch dem SPD-Landesvorstand als Vertreter der Arbeitsgruppe 60 plus erhalten, die er auch auf Kreisebene weiterführen wolle.

Gerhard Gaiser dankte Hans Lambacher, der den Vorsitz in einer schwierigen Zeit übernommen habe, um den Ortsverein nicht auseinanderbrechen zu lassen. Lambacher habe sich als eine Säule der SPD erwiesen – diskussionsfreudig, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und engagiert in der Bildungspolitik. Für mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft habe sich Lambacher "vehement eingesetzt". Im Ortsverein Dornstetten-Waldachtal, in den 70er-Jahren noch von Erhard Eppler geprägt, gehe es seit Wochen dank junger Mitglieder wieder aufwärts, so Gaiser. Er sah für den Verein eine gute Zukunft: "Da wächst einiges heran."

 

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Saskia Esken

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