08.02.2021 in Aktuelles

Die SPD-Dornstetten diskutiert (online):

 

Gaspipeline Nord Stream 2 nicht in Frage stellen?  Mi., 17.02.21, 20.00 – 20.45 Uhr.

Trotz großer Anteile regenerativer Energie werden wir zur Energieversorgung ohne Gas nicht auskommen. Gas ist im Vergleich zu Kohle und Öl immer noch klimaneutraler und für Ausgleichskraftwerke besser geeignet. Insoweit hält der SPD – Ortsverein Dornstetten – Waldachtal den Ausbau der Pipeline Nord Stream 2 durchaus für sinnvoll.

08.02.2021 in Aktuelles

„Folgen von Homeschooling“

 

Herzliche Einladung zur Online-Konferenz zum Thema

„Folgen von Homeschooling“

am Donnerstag, 11.02.2021., 20:00 Uhr.

Wir sind eine Gruppe von Aktiven aus Dornstetten, die sich mit den Folgen der Corona-Krise für Gruppen, sozialen Einrichtungen, Schüler, Kinder und Jugendlichen schon von Beginn der Krise an auseinandersetzt. Hierzu haben wir bereits 2 Präsenzveranstaltungen im letzten Jahr in Dornstetten durchgeführt.

19.10.2020 in Aktuelles

Sichere Häfen

 

Daher wollen wir Sie ganz herzlich einladen zu einem Vortrag zum Thema

„Sichere Häfen“ in der Krise mit Stephan Neher und Christian Schmidt am

Donnerstag, 29.10.2020, 19.00 Uhr in der Festhalle Dornstetten-Aach.

Siehe Termine

01.06.2019 in Aktuelles

Antrag der SPD – Stadtratsfraktion

 

Das hochspannende Thema „Digitalisierung“ im Gemeinderat Dornstetten am 4.06.

Unter einem gesundheitlichen Aspekt in der Strahlenminimierung sehe ich den Ausbau der Digitalisierung.  Ziel muss sein, im Gemeinderat ein Konzept zu entwickeln, um u.a. Kinder, Kranke, ältere und sensible Personen zu schützen. Hierfür setze ich mich ein.

 

Die Digitalisierung unter Einbeziehung des Mobilfunks mit 5G – Standard, sowie ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind kritisch zu hinterfragen.

Dem Vorsorgegebot des Grundgesetzes muss bereits vor der Realisierung solcher Projekte weit mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Insoweit ist auch die Stadt Dornstetten gefordert, darüber zu wachen und die Bestimmungen der Bundesimmissionsschutzverordnung umzusetzen.

Dort heißt es: Die Mobilfunkbetreiber sind gehalten bei der Erstellung eines Sendemasten bzw. einer Sendeanlage oder einer Nachrüstung vor dem Vollzug Einvernehmen mit der jeweiligen Kommune herzustellen. Weiter heißt es: Besonders sensible Bereiche wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sollen keiner direkten Einstrahlung ausgesetzt werden. Bedauerlicherweise werden diese Vorgaben von den kommunalen Verwaltungen kaum beachtet.

Selbst die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, Frau Dr. Paulini, erklärte zu den Risiken des 5G – Ausbaus: Die Personengruppen, die wir im Fokus haben und die besonders schützenswert sind – sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen.

Der Ausbau des 5G – Netzes sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, wo sich diese Menschen aufhalten – Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser usw. - von der 5G – Einstrahlung ausgenommen werden.

Mit diesem Statement hat Paulini den Städten und Gemeinderäten eine wichtige Hilfestellung zur kommunalen Planung gegeben.

Da diese Möglichkeiten zur Einflussnahme und Gestaltung bei der Umsetzung des Mobilfunks kaum wahrgenommen wurden, halten wir es für notwendig, zur Unterstützung der Stadtverwaltung einen Arbeitskreis zu bilden, mit dem Ziel, ein Vorsorgekonzept zu entwickeln, das mit geringer Strahlung den Einsatz der digitalen Kommunikation ermöglicht und dadurch die notwendigen gesundheitlichen Aspekte mit berücksichtigt.

Diesem Arbeitskreis sollten Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung des Gemeinderats, der Kirchen und Externe aus der Bevölkerung angehören. Eine schnelle Umsetzung aufgrund der Dringlichkeit wäre wünschenswert.

Joachim Kumm                       Christa Dengler                       Sandra Kaupp

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