Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen auf der Seite der SPD-Dornstetten Waldachtal. Wir freuen uns, dass Sie uns besuchen. Gerne stellen wir uns Ihnen persönlich vor.

 

 

 

Christa Dengler Mein Name ist Christa Dengler,

ich wohne in Dornstetten, bin verheiratet und habe 4 erwachsene Kinder.

Ich bin Sozialpädagogin und im Bereich Sozial-Kompetenz-Trainerin selbstständig tätig und leite ein Gruppenhaus in Edelweiler. Ehrenamtlich war ich viele Jahre als Elternvertreterin der Grund- und Hauptschule tätig, wo ich auch lange den Vorsitz leitete. Stellvertretende Vorsitzende bin ich 12 Jahre im „Förderverein Offene Jugendarbeit Dornstetten“ gewesen, der das Jugendhaus in Dornstetten initiiert hat und sich für das Wohl der Kinder und Jugendlichen in Dornstetten mit Ideen und vielen Aktionen eingesetzt hat.

Seit 2012 bin ich im Vorstand des Ortsvereins der SPD tätig und seit September 2017 erste Vorsitzende. Ich bin begeistert, dass in unserem Vorstand 2 junge Mitstreiter neu mit hinzugekommen sind. Im Januar bin ich ebenfalls als Beisitzerin in den Kreisverband Freudenstadt gewählt worden.

 

Ich freue mich und sage Danke für das Vertrauen, welches mir die Dornstetter Bürger geschenkt haben und mich in den Stadtrat gewählt haben, wodurch ich die Interessen der Bürger in Dornstetten und den Teilorten vertreten darf. Hier freue ich mich über rege und konstruktive Rückmeldungen und Anregungen.

Meine Interessen und mein Engagement galten schon immer, mich für Gerechtigkeit einzusetzen. Ungerechtigkeiten, Stillstand und Gleichgültigkeiten haben mich schon immer zum Handeln angetrieben. Dies hat mich u.a. auch bewegt, mich politisch im Ortsverein und im Kreisverband Freudenstadt einzubringen.

 

Gemeinsam setzen wir hochmotiviert unsere Ideen und unser Engagement ein für Gerechtigkeit und ein gutes und respektvolles Miteinander in Dornstetten, unserer Umgebung aber auch überregional.

Wir freuen uns, Sie bei unseren Veranstaltungen und Sitzungen zu begrüßen und auf angeregte Diskussionen und Aktionen, die in unseren Ortschaften, Städten, unserem Landkreis und in unserer Gesellschaft Veränderungen bewirken und uns nach vorne bringen.

 

Ihre Christa Dengler

(1.Vorsitzende)

 

01.06.2019 in Aktuelles

Antrag der SPD – Stadtratsfraktion

 

Das hochspannende Thema „Digitalisierung“ im Gemeinderat Dornstetten am 4.06.

Unter einem gesundheitlichen Aspekt in der Strahlenminimierung sehe ich den Ausbau der Digitalisierung.  Ziel muss sein, im Gemeinderat ein Konzept zu entwickeln, um u.a. Kinder, Kranke, ältere und sensible Personen zu schützen. Hierfür setze ich mich ein.

 

Die Digitalisierung unter Einbeziehung des Mobilfunks mit 5G – Standard, sowie ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind kritisch zu hinterfragen.

Dem Vorsorgegebot des Grundgesetzes muss bereits vor der Realisierung solcher Projekte weit mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Insoweit ist auch die Stadt Dornstetten gefordert, darüber zu wachen und die Bestimmungen der Bundesimmissionsschutzverordnung umzusetzen.

Dort heißt es: Die Mobilfunkbetreiber sind gehalten bei der Erstellung eines Sendemasten bzw. einer Sendeanlage oder einer Nachrüstung vor dem Vollzug Einvernehmen mit der jeweiligen Kommune herzustellen. Weiter heißt es: Besonders sensible Bereiche wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sollen keiner direkten Einstrahlung ausgesetzt werden. Bedauerlicherweise werden diese Vorgaben von den kommunalen Verwaltungen kaum beachtet.

Selbst die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, Frau Dr. Paulini, erklärte zu den Risiken des 5G – Ausbaus: Die Personengruppen, die wir im Fokus haben und die besonders schützenswert sind – sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen.

Der Ausbau des 5G – Netzes sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, wo sich diese Menschen aufhalten – Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser usw. - von der 5G – Einstrahlung ausgenommen werden.

Mit diesem Statement hat Paulini den Städten und Gemeinderäten eine wichtige Hilfestellung zur kommunalen Planung gegeben.

Da diese Möglichkeiten zur Einflussnahme und Gestaltung bei der Umsetzung des Mobilfunks kaum wahrgenommen wurden, halten wir es für notwendig, zur Unterstützung der Stadtverwaltung einen Arbeitskreis zu bilden, mit dem Ziel, ein Vorsorgekonzept zu entwickeln, das mit geringer Strahlung den Einsatz der digitalen Kommunikation ermöglicht und dadurch die notwendigen gesundheitlichen Aspekte mit berücksichtigt.

Diesem Arbeitskreis sollten Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung des Gemeinderats, der Kirchen und Externe aus der Bevölkerung angehören. Eine schnelle Umsetzung aufgrund der Dringlichkeit wäre wünschenswert.

Joachim Kumm                       Christa Dengler                       Sandra Kaupp

15.04.2019 in Ortsverein

Stellvertretender Vorsitzender im Ortsverein der SPD Dornstetten

 
stellvertretender Vorsitzender im Ortsverein der SPD Dornstetten

Mein Name ist Christoph Eisenbeis und ich komme aus Glatten. Ich bin 19 Jahre alt, zurzeit noch Schüler am Internationalen-Wirtschaftsgymnasium in Freudenstadt und wohne auf einem kleinen Bauernhof. In der Politik engagiere ich mich, weil ich etwas verändern möchte. Sei es die schleppende Digitalisierung an unseren Schulen, mehr soziale Gerechtigkeit oder der Generationenkonflikt zwischen Alt und Jung.

27.03.2019 in Politik

Am 26. Mai stehen zwei klare Alternativen zur Wahl:

 

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Wir haben am Wochenende ein starkes Programm für ein soziales Europa beschlossen.
 
Das Europaprogramm der Union ist dagegen mutlos und kalt. Die Union will jeden sozialen Fortschritt in Europa stoppen.
 
Wir sagen: Europa ist die Antwort. Und nicht ein Flugzeugträger.
 
Bitte hilf mit, dass viele Wählerinnen und Wähler wissen, was auf dem Spiel steht. Für Facebook, WhatsApp und E-Mail kannst Du auch unsere vorbereiteten Texte nutzen.

 

 

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27.01.2019 in Politik

Energiekonzept für die Gesamtstadt

 

Die SPD beantragt, dass die Stadtverwaltung zügig ein Energiekonzept für die Gesamtstadt Dornstetten erarbeitet. Dabei wird auch ein Konzept der Nahwärmeversorgung für die Grundschule und die Stadthalle und evtl. weitere städtische Gebäuden in der Kernstadt untersucht, um die laufenden außerordentlichen Energieausgaben zu reduzieren.
Dieses soll mit Energieeinsparmaßnahmen, dem Ausbau von regenerativer Energien und dem verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen zur Reduzierung der CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz leisten.
Über diesen Teil aus unserem Antrag wurde vom Gremium positiv entschieden. Den gesamten Antrag finden Sie unter diesem Link….

saskiaesken.de

 

 www.saskiaesken.de

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