Mitgliederversammlung Bericht Schwarzwälder Bote

Veröffentlicht am 09.07.2018 in Ortsverein

Christa Dengler übernimmt Vorsitz

Von Schwarzwälder-Bote 19.09.2017 - 18:25 Uhr

Christa Dengler übernimmt Vorsitz

Von Schwarzwälder-Bote 19.09.2017 - 18:25 Uhr

Eine gute Zukunft sieht Kreisvorsitzender Gerhard Gaiser (links) für die neue Vorstandsriege des SPD-Ortsvereins Dornstetten-Waldachtal. Neben ihm (von links) Hans Lambacher, Christa Dengler, Christoph Eisenbeis und Eberhard Haug. Foto: SPD Foto: Schwarzwälder-Bote

Eine gute Zukunft sieht Kreisvorsitzender Gerhard Gaiser (links) für die neue Vorstandsriege des SPD-Ortsvereins Dornstetten-Waldachtal. Neben ihm (von links) Hans Lambacher, Christa Dengler, Christoph Eisenbeis und Eberhard Haug. Foto: SPD Foto: Schwarzwälder-Bote

schwarzwaelder-bote.de schickt Sie auf Reisen Zum Gewinnspiel

"Im SPD-Ortsverein Dornstetten-Waldachtal geht es vorwärts mit jungem Elan", freute sich SPD-Kreisvorsitzender Gerhard Gaiser, als er zur neuen Vorstandsriege gratulierte.

Dornstetten/Waldachtal. Christa Dengler (53), Sozialpädagogin, in der Jugend- und Sozialarbeit engagiert und Stadträtin in Dornstetten, wechselte von der Stellvertreterin zur Vorsitzenden. Neuer Stellvertreter ist Christoph Eisenbeis aus Glatten. Hans Lambacher, der bisherige Vorsitzende, ist wie Paul Mildenberger Beisitzer. Die Kasse des Ortsvereins führt wie bisher Kreiskassierer Eberhard Haug aus Freudenstadt.

Bei der Hauptversammlung im Gasthof Engel in Dornstetten stand die Wahl zum Bundestag am kommenden Sonntag im Vordergrund, heißt es weiter im Bericht der SPD. Engagiert diskutierten die Sozialdemokraten das Wahlprogramm und begrüßten einhellig das Wahlversprechen der SPD, die Bildung von der Kindertagesstätte über Ausbildung und Studium bis zum Master und zur Meisterprüfung gebührenfrei zu machen.

Vom Bund erwartet Kreisvorsitzender Gaiser ein Programm zur Sanierung von Schulgebäuden. Dort habe sich bundesweit ein Modernisierungsstau von 4,5 Milliarden Euro angesammelt – das könnten die Länder allein nicht mehr schaffen. Scharf kritisierte Gaiser die kommunalfeindliche Landesregierung aus Grünen und CDU, die dem ländlichen Raum Zuschüsse streiche und dafür die eigenen Landesministerien unsäglich aufblähe.

Lambacher engagiert sich weiter in der Arbeitsgruppe 60 plus

Doch der Blick der SPD geht inzwischen über die Bundestagswahl hinaus auf die Kommunalwahlen in eineinhalb Jahren. "Da wollen wir gewaltig zulegen", gab Gaiser die Zielrichtung für die Wahlen der Gemeinderäte und des Kreistags aus. Die Ortsvereine sollten rechtzeitig mit der Kandidatenwerbung beginnen und dabei auch Nichtmitgliedern Türen öffnen.

Kreiskassierer Eberhard Haug, der den Kassenbericht vorlegte, regte an, dass sich die SPD-Gemeinderatsfraktionen künftig enger vernetzen und austauschen sollten – ein Vorschlag, den die neue Ortsvorsitzende Christa Dengler gerne aufgriff.

Die Hauptversammlung hatte Vorsitzender Hans Lambacher mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre mit verschiedenen Wahlkämpfen und starkem Engagement in der Kommunalpolitik eröffnet. Lambacher sagte, dass er den Vorsitz in jüngere Hände abgeben wolle. Er bleibe jedoch dem SPD-Landesvorstand als Vertreter der Arbeitsgruppe 60 plus erhalten, die er auch auf Kreisebene weiterführen wolle.

Gerhard Gaiser dankte Hans Lambacher, der den Vorsitz in einer schwierigen Zeit übernommen habe, um den Ortsverein nicht auseinanderbrechen zu lassen. Lambacher habe sich als eine Säule der SPD erwiesen – diskussionsfreudig, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und engagiert in der Bildungspolitik. Für mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft habe sich Lambacher "vehement eingesetzt". Im Ortsverein Dornstetten-Waldachtal, in den 70er-Jahren noch von Erhard Eppler geprägt, gehe es seit Wochen dank junger Mitglieder wieder aufwärts, so Gaiser. Er sah für den Verein eine gute Zukunft: "Da wächst einiges heran."

 

saskiaesken.de

 

 www.saskiaesken.de

Lernen Sie unsere Bundestagsabgeordnete
kennen.

Werde Mitglied!

Jetzt Mitglied werden

News

23.01.2020 22:17 Es war lange überfällig, „Combat 18“ zu verbieten
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den Verein „Combat 18“ verboten. Diese Entscheidung ist bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze überfällig gewesen, so SPD-Fraktionsvizin Eva Högl. „Die Entscheidung von Bundesinnenminister Seehofer ist richtig und überfällig bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze. Als bewaffneter Arm des Neonazi-Netzwerks Blood and Honour spielt Combat

20.01.2020 17:06 Libyen-Konferenz
Waffenembargo und Schweigen der Waffen Diplomatischer Durchbruch beim Berliner Libyen-Gipfel: Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. Die Libyen-Konferenz sei „ein wichtiger friedenstiftender Beitrag der deutschen Außenpolitik und ein großer diplomatischer Erfolg von Außenminister Heiko Maas“, begrüßte

20.01.2020 17:05 Nicht die Zeit, neue Bedingungen bei der Grundrente aufzumachen
SPD-Fraktionsvizin Katja Mast wehrt sich gegen alle Versuche, die getroffenen Vereinbarungen zur Grundrente jetzt wieder in Frage zu stellen. „Die Grundrente kommt wie vereinbart. Und jetzt ist bestimmt nicht die Zeit, neue Bedingungen aufzumachen. Der Gesetzentwurf geht jetzt seinen Gang in der Regierung und dann im Parlament. Wir begrüßen, dass Bundessozialminister Hubertus Heil dabei immer die Menschen

16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

Ein Service von info.websozis.de

SPD KV Freudenstadt

Halten Sie einen "Ringbus" in Dornstetten und den Stadtteilen für sinnvoll?

Umfrageübersicht

Counter

Besucher:645138
Heute:5
Online:1